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68-731 Sack,S.
Leychpredigten Etlicher Herrn des Hoch und Ehrwirdigen Thumbcapittels, des Primat und Ertzstiffts Magdeburgk, auch etlicher fürnemen Adelichen Matronen und Jungfrawen, und letztlich auch etlicher Bürgerlichen Personen, welche nach geschehener Christlichen Reformation ... von Anno 1567 an, biß auff diß 1592. Jahr seliglich im Herren entschlaffen. 3 Tle. in 1 Bd. Magdeburg, P.Donat für A.Kirchner 1592. Kl.4°. 9 (statt 12) Bl., 268 num. Bl., 15 (st. 16) Bl.; Bl. 269 - 440.; Bl. 441-563, 1 Bl. Mit Holzschnitt-Portät Sacks auf d. Titel verso. Neuerer Hlwd. (durchgehend braunfl., teilw. mit kl. Wurmspur im Bund, es fehlen: die ersten 3 Bl. der Vorrede, d.le.Bl. der unpag. Predigt am Ende von Tl. 1 sowie Bl. 489-507 in Tl. 3; einige Bl. im Bund hinterlegt, die ersten 4 u. d.l.Bl. außerdem mit sauber, aber unschön hinterl. Randläsuren, Titel mit altem Schenkungsvermerk).
Während die Stadt Magdeburg sich früh der Reformation angeschlossen hatte, bekannte sich das Magdeburger Domkapitel erst nach längerem Schwanken 1567 eindeutig zur Augsburgischen Konfession. Siegfried Sack (Saccus), bis dahin Prediger an der Katharinenkirche und Rektor der Stadtschule (1527 - 1596), wurde daraufhin zum ersten lutherischen Domprediger berufen. Der Band vereinigt seine in den vergangenen 25 Jahren gehaltenen Leichenpredigten, die "für die Zustände Magdeburgs im 16. Jhdt viele wichtige Notizen enthalten" (ADB 30, 161). - VD 16 S 1203; vgl. BM STC German 956 (Kriegsverlust); nicht bei Adams.

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Nächste Auktion 143
findet von 6.-8. Mai 2026 statt
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