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144-1008 Goethe,J.W.v.
Die Wahlverwandtschaften. Ein Roman. Bd. 2 (v.2). Tbg., Cotta 1809. 340 S. Pbd. d. Zt. (Best., Kanten beschabt, Rckn. etw. läd.).
Goedeke IV/3, 388, 181. Hagen 327. Hirzel A 273. Kippenberg I, 384. Speck 2065. Brieger 725. - Erste Ausgabe dieser Darstellung "sozialer Verhältnisse" und die symbolische Erfassung ihrer Konflikte. Die Problemstellung des Romans bedeutet aber auch eine Auseinandersetzung mit der Romantik durch die scheinbar unbekümmerte Schilderung stürmischer Diagonalverhältnisse. Goethe plante den Text zunächst als novellistische Einlage für Wilhelm Meisters Wanderjahre . Der Stoff wuchs sich während der Bearbeitung zu einem eigenständigen Roman aus. Der Begriff "Wahlverwandtschaft" ist der zeitgenössischen Chemie entlehnt und zeigt Goethes in diesen Jahren intensive Betätigung auf naturwissenschaftlichem Gebiet. - Tls. etw. gebräunt u. fleckig. Hs. Eintragung a.V.

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findet von 6.-8. Mai 2026 statt
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