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124-569

Joostens,P.


 
Alea, sive de curanda ludendi in pecuniam cupiditate, libri II (Kupfertitel: De alea, libri duo). (Hrsg. und mit einer Kurzbiographie versehen von Marcus Zuerius Boxhorn). Amsterdam, Elzevier 1642. 12°. 30 Bl. (inkl. Kupfertitel), 213, 43 S. Index. Prgt. d. Zt. mit hs. Rtitel. (Deckel aufgebogen, etw. fleckig).  
 
Willems 988. Zollinger, Bibliographie der Spielbücher, Nr. 805 und vgl. Nr. 705 (EA von 1561); BN de Belgique X, 513-514. - Erste mit einer Kurzbiographie des Verfassers ausgestattete Ausgabe dieses frühen und kuriosen Werks über die Spielsucht, erstmals 1561 in Basel bei Oporinus erschienen. Der aus dem Flandrischen Eekloo stammende Doktor der Medizin und Philosophie, Paquier Joostens oder Pasc[h]asius Justus (?-1590 ?) war selber ein leidenschaftlicher Spieler. Um sich von der Spielsucht zu befreien, verfasste er dieses vermutlich früheste Traktat über das Glücksspiel oder die Heilung der Spielleidenschaft. Erstmals ins Deutsche übersetzt wurde dieser Text erst 1995 (in: Homo ludens, Jg. V). Von Marcus Zuerius Boxhorn (1612-1653) edierte und seinem Sohn Justus Turcq gewidmete Elzevier-Ausgabe in der Druckvariante ohne Errata auf dem letzten Bl. verso. - Leichte Gebrauchsspuren.
 
Joostens,P. | Bild Nr.1

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findet von 6.-8. Mai 2026 statt



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Kapitel:
Varia
 
Sachgebiete:
Spiele
Elzevier