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  Auktion 67
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67-593

Zwingli,H.


 
Das dise wort Jesu Christi, Das ist min lychnam der für üch hinggeben wirt, ewigklich den alten eynigen sinn haben werded, und M. Luter mit sinem letsten buch sinen und des Bapsts sinn, gar nit gelert noch bewärt hat. Huldrych Zuinglis Christenlich Antwurt. Zürich, Christoph Froschauer d. Ae. 1527. Mit 1 gr. histor. Eingangsinitiale u. 2 Zierinitialen in Holzschnitt. 92 Bl. Mod. Brosch. Unbeschnitten. In blauer Hldr.-Kassette.  
 
Finsler 82; Vischer C 130; VD 16, Z-811. - Erstausgabe von Zwinglis bedeutsamer Schrift zur Abendmahlslehre, annotiertes Exemplar aus dem Besitz des schwäbischen Reformators Johannes Brenz (Weil der Stadt 1499-1570 Stuttgart), mit dessen eigenhändigem Besitzeintrag auf dem Titelblatt: "Est Joannum Brentij & Isenmannus Halae emptus ducatis Quinq." Von der Hand des bedeutenden Reformators stammen auch die teilweise sehr ausführlichen, in rotbrauner Tinte geschriebenen, Marginalien auf dem Titel- und Schlussblatt verso sowie auf den Aussenrändern. Dieses reich annotierte Exemplar von Zwinglis kontroversem Buch im Abendmahlsstreit mit Luther aus der Hand des als Architekt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg geltenden Johannes Brenz stellt ein höchst interessantes Dokument für die Reformationsforschung speziell in Württemberg dar. - Etw. gebräunt, die letzten Bl. am Kopfsteg mit schmalem Wasserrand, das letzte Blatt verso fleckig, insgesamt ein sehr gutes, unbeschnittenes Exemplar.
 
Zwingli,H. | Bild Nr.1

Zwingli,H. | Bild Nr.1

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findet von 08.-10. Oktober  2020 statt



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Sachgebiete:
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