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Auktion 134:

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  Auktion 134
 

Autor: Horae Beatae Mariae Virginis.


 
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134-154 Horae Beatae Mariae Virginis.

Horae Beatae Mariae Virginis.Illuminierte lateinische Handschrift auf Pergament. Nordfrankreich (vielleicht Paris), letztes Viertel des 15. Jh. 126 Bl., die ersten 12 Bl. mit dem Kalender. Kollation: i-ii6, iii8, iv10[von 12; blanke 11 und 12 weggeschnitten],v-vi8, vii10[von 12; blanke 11 und 12 weggeschnitten], viii-ix8, x6, xi-xvi8. Blattgröße: 170 x 120 mm; Schriftspiegel: 97 x 70 mm. Siebzehnzeilig, einspaltig mit dunkelbrauner Tinte beschrieben. Fol. 22v und 23r/v original weiss. Durchgehend mit roter Tinte regliert. Mit 12 grossen Miniaturen (ca. 90 x 60 mm) mit halbrund geschlossenen Bogen über grossen, über vier Zeilen gehenden illuminierten Initialen, und 2 kleineren Miniaturen. Alle Textseiten mit Bordüren an der Aussenseite in der Höhe des Schriftspiegels; diese Bordüren aus locker stehenden Akanthusranken, Blumen und Früchten, teilweise mit Flüssiggold gemalt. Die Seiten mit den Miniaturen mit Bordüren auf allen vier Seiten; diese Bordüren mit denselben Akanthusranken, Blumen und Früchten, jedoch erheblich reicher ornamentiert, teilweise über farbig oder mit Flüssiggold gemusterten Gründen. Mit zahlreichen über eine oder zwei Linien geschriebenen, alternierend mit Flüssiggold und mit Blattgold verfertigten Initialen, alternierend auf blauem und rotem Grund. Hübsche, blau und mit Flüssiggold gezeichnete Zeilenfüller. Auf den letzten ehemals weissen Seiten (fol. 125v und 126r) Gebeteintragungen in brauner Tinte von einem zeitgenössischen Vorbesitzer, dabei zwei Zeilen in Französisch. Lederband des 18. Jhs. mit goldgeprägten Rückentitel ("Heures"), die Deckel mit Teilen eines Einbandes des 16. Jhs. mit prachtvoller goldgeprägter Mittelarabeske bezogen; gepunzter Goldschnitt. (Berieben und bestossen, unteres Gelenk und Rückdeckel mit Wurmfraßspur). [...]
(Handschriften)

Schätzpreis: R 18.000,00 €  |  Zuschlag: 28.500,00 €  |  Details >>


 
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