Scherr, Johannes,
deutscher Kulturhistoriker u. Schriftsteller (1817-1886). Briefwechsel mit dem Verleger Wilhelm Spemann in Stuttgart, bestehend in 55 (54 eh.) Briefen mit Unterschrift u. 13 eh. Postkarten sowie 2 Telegrammen, dat. Zürich, zwischen 30. Okt. 1882 u. 26. Okt. 1886. 8° u. Qu.Kl.8°.
╔Dabei:╗ Ders. Vorwort zur vierten Auflage (der "Germania"). Eh. Manuskript. 8°. 4 S., am Schluß dat. Am Zürichberg, 8. Dezember 1882 u. mit eh. Unterschrift. - 27 Briefdurchschriften von W.Spemann auf dünnem Papier. - 3 Briefe u. 10 Postkarten von Scherr's Schwager ╔F.E.Lüthy╗ aus Zürich an Spemann, dat. zwischen 13. Mai u. 29. Nov. 1886. - 2 eh. Briefe von ╔Marie Scherr╗, dat. Zürich 28. u. 29. Nov. 1886. 8°. 6 Bl., davon 12 S. beschrieb. - Hs. Notiz mit Bleistift: "Bitte ergebenst, zu veranlassen, daß von Professor Scherr jedenfalls Totenmaske genommen werde. Ersetze alle Kosten. Verlagsbuchhändler Spemann". - Billet von ╔Dr. med. A.Claus, Zürich╗ mit eh. Kurzbrief mit Nachricht, daß Erlaubnis zur Abnahme der Totenmaske erteilt wurde. - ╔Johann Rudolf Rahn╗, schweizer Kunsthistoriker (1841-1912). Eh. Brief mit Unterschrift, dat. Zürich, 22. 11. 86 u. Visitenkarte mit eh. Zusatz, dat. 23.11.86. - ╔Cloetta, Arnold Leonhard╗, Professor für gerichtliche Medizin u. allg. Pathologie in Zürich). Brief (geschrieben von seiner Ehefrau Marie) an W.Spemann, dat. Zürich 22. Nov. 1886. 8°. 1 S. - Wegen der Totenmaske. - ╔Kielmeyer,L.╗, Rechtsanwalt in Stuttgart. 2 hs. Briefe u. 1 hs. Gutachten mit eh. Unterschrift, dat. Stgt., 25. Febr. u. 1. März 1886. 8° u. 4°. 6 Bl., davon 12 S. beschrieb. (Tls. beschäd. durch Randabrisse mit Textverl.). - Rechtliche Begutachtung übersandter Probebogen von Scherrs Schrift "Gestalten und Geschichten". - Tls. lose, tls. angefalzt in orig. Kart.-Korrespondenzmappe des Verlags. Gebrauchssp., tls. beschäd.
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