Steinmeyer,G.F.
Dissertatio inauguralis medica de rubia tinctorum... Straßburg, Heitz 1762. Kl.4°. 32 S. Ausgebunden.
Für Heilzwecke wurde traditionell die Wurzel des Färberkrapps eingesetzt. Man verwendete den Färberkrapp früher als Heilpflanze wegen seiner positiven Wirkung bei Erkrankungen der Harnwege, vor allem bei Nieren- und Blasensteinen, ferner bei Gicht, Rachitis und Blutarmut.
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