Karl V.
Mandat des Kaiserl. Kammergerichts gegen den Landfriedensbruch des Schmalkaldischen Bundes. Speyer, 14. Juli 1542. Qu.Fol. 1 Bl. Gefalt.
Seltener Einblattdruck. Nicht bei Knaake, Kuczynski, in den Flugschriften-Sammlungen u. bei Hinz, Braunschweigs Kampf um die Stadtfreiheit. - Von Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig erwirktes Mandat des Kaiserl. Kammergerichts gegen die Fürsten Johann Friedrich v. Sachsen, Ernst v. Braunschweig, Landgraf Philipp v. Hessen u. die Stadt Braunschweig, gegen deren Anwerbung von Truppen nach Herzog Heinrichs Überfall auf die Städte Goslar u. Braunschweig.
Es liegen keine Abbildungen zum Artikel vor.