Busbeck,A.G.v.
Epistolae IV. Hanau, C. de Marne u. J. Aubry Erben, 1605. 349 S., 9 Bl. Einf. Prgt. d. Zt. (Schließbänder fehlen, tls. fleckig).
Graesse I, 580. Vgl. Göllner 2026 (Ausg. 1595) u. ADB III, 633 ff.: "In nicht geringem Grade sichern ihm ein bleibendes Gedächtnis seine Schriften über seinen Aufenthalt im Orient (als kaiserl. Gesandter in Konstantinopel 1554-62), worin er in trefflichem Latein und im Geiste eines edlen Beobachters von Menschen und Verhältnissen den osmanischen Orient zuerst litterarisch bekannt machte und viel dazu beitrug, den Schrecken Europa's vor dem gefürchteten Halbmond zu zerstören ...". - Anfangs, nach hinten abnehmend und am Schluß auch im Text tls. stärk. Wurmgänge, vorwieg. in d. weißen Rändern aber stellenweise auch mit etw. Buchstaben- oder Textverlust. Einige ältere Randnotizen mit Tinte in der 1. Epistel, meist verlaufen u. stark durchscheinend. Tls. wasserrandig, alter Eintr. a.d. Vors.
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