Radbruch, Gustav,
Jurist, Rechtsphilosoph und Reichsjustizminister in der Weimarer Republik (1878-1949). Eh. Widmung mit Unterschrift "vom Herausgeber" auf dem Vorsatzblatt von: Lyrisches Lebensgeleite. Von Eichendorff bis Rilke, gesammelt von Gustav Radbruch. Heidelberg, A.Rausch (1946). 207 S. Opbd. (Etw. gebräunt u. Rckn. u. Gel. tls. repar.).
Papierbed. etw. gebräunt. - Beiliegen: Gedruckte Dankeskarte anläßlich seines 70. Geburtstages, dat. Heidelberg, im November 1948. Mit eh. Unterschrift u. maschinengeschr. Dankadresse und Grüsse (4 Zeilen). 2 Bl., gefalt. - Maschinengeschr. Postkarte mit eh. Unterschrift, dat. Heidelberg, 2.5.(19)49. Wie auch die Vorstehenden an Margret Exler in Heppenheim: "... Sie sind mit einem vollkommen schönen Gedicht begnadet worden, in einer Stunde, die vielleicht niemals wiederkehren wird. Sollte das "Lebensgeleit" noch einmal erscheinen, so würde Ihr Gedicht darin seinen Platz finden...". (Adresseite der Postkarte hs. mit Bleistift überschrieben). - Orig.-Foto (10 x 7 cm.) das Gustav Radbruch in der Alten Aula (der Universität Heidelberg) am Pult stehend zeigt, auf d. Rückseite hs. bezeichn. u. dat. Winter 46/47. - Gedruckte Dankkarte von Lydia Radbruch, dat. Heidelberg im Dezember 1949.
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