Ambrotypie.
Bildnis eines Mannes. Ambrotypie, um 1855. Ca. 7,5 x 6 cm. Unter ovaler Goldprägedruck-Umrahmung unter Glas im Rähmchen mit geprägt. Ldr.-Bezug. (Gebrauchssp).
Bei der Ambrotypie handelt es sich um eine Variante des Kollodiumverfahrens, bei der das geschwärzte Silberjodid durch Ausbleichen mit Salpetersäure oder Quecksilberjodid in weißes Silber ungewandelt wurde. Das Negativ erscheint gegen einen dunklen Hintergrund betrachtet als Positiv (vgl. Gernsheim, Geschichte der Photographie).
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