Hirth,G.
Aufgaben der Kunstphysiologie. 2. Aufl. Mchn., Hirth 1897. Mit 5 tls. farb. Taf. u. einigen Textabb. 1 Bl., VIII, 622 S. Schweinsldr. d. Zt. (Gebr., tls. fleckig, berieben u. bestoßen).
G. Hirth betrachtet Kunstphysiologie als Erklärung der für die Kunst und ihre Kritik in Betracht kommenden Regeln aus der Natur der menschlichen Sinne und Seelenkräfte. Das äußere Auge gilt dabei als Vermittler. Erklärungen über das Wesen des Kunstverstandes werden hier anhand der Gehirnphysiologie beschrieben. - Vereinzelt stockfleckig. Widm. a.V.
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