Rosenkranz,K.
Aesthetik des Häßlichen. Königsberg, Gebrüder Bornträger 1853. XIV, 463 S. Marm. Hldr. d. Zt. mit Rsch. (Tls. berieben u. bestoßen).
Goedeke XIV, 921, 145. Borst 2511. Erste Ausgabe. - Interessante negative Aesthetik mit einer Fülle literarischer Beispiele aus verschiedenen Epochen. "Rosenkranz wird in der Regel der vermittelnden Richtung innerhalb der Hegelschule zugerechnet. Doch haben schon zeitgenössische Hegelianer ihn als Abtrünnigen betrachtet." (Ziegenfuß II, 373). - Teils gebräunt oder etwas stockfleckig. Vors. mit Leimschatten. St.a.T.
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