Soldan, Wilhelm Gottlieb,
Gymnasiallehrer, Historiker, Abgeordneter und Schriftsteller (1803-1869). 3 eh. Briefe mit Unterschrift, dat. Giessen, 3. Aug. 1854 u. 15./16. Juni u. 15. Sept. 1855. 4°. 6 Bl., 9 S. beschrieb. Mehrf. gefalt.
An seinen Bruder Gustav (1813-1883) in Lausanne, der wegen seiner Beteiligung am Frankfurter Attentat 1833 in die Schweiz flüchten mußte. - Über persönliche Angelegenheiten, über Bekannte etc. Der Brief vom Juni 1855 mit einseit. eh. Beitrag von Soldans Tochter Henriette. - W.G.Soldan hatte mit seiner 1843 erschienenen +Geschichte der Hexenprozesse+ ein Stadardwerk zu diesem Thema geschaffen. - Tls. Rand etw. knittrig u. ger. fleckig.
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