Kaufbrief.
Herman von Haitzfelt (Hatzfeld) und seine Frau Anna von der Leien bestätigen den Verkauf etlicher "Lendereie für der Stadt Werlle (Werl) gelegen", die ihr Vater Johann von Haitzfelt dem Heinrich von Plettenberch (Plettenberg), Domscholaster zu Münster "uff ein gnade eins widderkauffs erflich verkauft...", die Bernhard von Hagen, Doktor, Priester, Kanoniker zu St. Andreas in Köln und kurfürstlicher Kanzler laut der Hauptverschreibung mit 749 Rynsthen volwichtigen golden gulden vnd drien ordten derselben goltgulden widderumb an sich Zukauffen unnd Zuloesenn. Daruff gemelter Cantzler alß palde gedachtem Hern Heinrich sein Gelt lauth dere Heubtuerschreibungh In einer alingen summen dargetzalt vnnd vberliebert vnnd die brieue vnd Siegell uff das Landt ...zu sich genommen und entfangenn...". Deutsche Handschrift auf Pergament, dat. "am Sampstage nach paisthen" 1542. Qu.Fol. Mit 2 angehängten Siegeln. Gefalt.
Oben mit Feuchtigkeitsflecken u. knittrig u. Schrift stellenw. etw. verblasst, unten mit ger. Randfehlstelle.
Kapitel:
1 - Alte Drucke, Handschriften und Theologie
Sachgebiete:
Handschriften
Werl
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