Herlossohn,C.
Vier Farben, das heißt: die deutschen Spielkarten in ihrer symbolischen Bedeutung beschrieben und erklärt von Susanna Rümpler, Kartenschlägerin. Lpz., Taubert 1828. Mit kolor. Holzschnitt-Titelvign. und 36 mont. kolor. Spielkarten in Holzschnitt. Titelbl., S. (5)-323. Etw. spät. Hldr. mit Rsch.
Rümann 657. Goed. X, 455, 24. Erste Ausgabe. Nicht bei Houben. - "Die Auflage, 1500 Exemplare stark, war in acht Monaten vergriffen. Wegen einer darin stehenden Phantasie über den Befreiungskrieg in Preußen verboten" (Goedeke). - Bei den eingeklebten Spielkarten handelt es sich um die sogenannte "Schwerter Karte", das sächsische Standardbild. - Fehlt wohl 1 Bl. Vorstücke. Tls. etw. fleckig, le. Bl. mit kl. Randläs.
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