103-5822
Bolt, Johann Friedrich
Bild Nr.: 103-5822 Bolt, Johann Friedrich: (Künstlergraphik)

(1769 Berlin 1836). Erfindung der Zeichenkunst, nach Plinius. Die Tochter des Töpfers Butados von Sikyon zeichnet die Silhouette ihres scheidenden Geliebten an die Wand. Federlithographie auf kräftigem Papier (Japan), 1804. Auf Einfassungslinie beschnitten, Blgr. 25,4 x 17,5 cm. Unten links in Spiegelschrift im Stein: "Fried. Bolt i et del 1804". Am linken Rand auf Kart. mont.

Sehr seltene und frühe Inkunabel der Lithographie. Winkler 095, 1 u. 968, 1, (10). Aus der Folge: Polyautographische Zeichnun gen vorzüglicher Berliner Künstler, hrsg. von W.Reuter, Berlin 1804. - Minimal fleckig. - ╔Dabei: Landschaft╗ mit einem Monument oder Grabmal. Kreidelithogr. mit ocker Tonplatte u. Retusche in zweifacher Tuschlinienumrahmung, 1819. Darst. ca. 17,5 x 13,3 cm., Blgr. ca. 20,6 x 16,2 cm. Mit Monogr. (undeutl. FJ ?) u. Datum im Stein. In den Rändern auf Unterlage geklebt. - ╔Ernst Plock╗, Schauspieler. Brustbild halb nach rechts gewendet, den Blick zum Betrachter. Kreidelithographie von (H. ?)Senefelder, um 1830. Ca. 17,5 x 13,3 cm., Blgr. 27 x 22,5 cm. - Ger. fleckig.


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